Bericht zu der Westdeutschen Meisterschaft U11-U19

Bericht zu der Westdeutschen Meisterschaft U11-U19

Am letzten Wochenende fanden in Mülheim die Westdeutschen Meisterschaften U11-U19 statt. Der BC Phönix Hövelhof nahm mit insgesamt 25 Spielern an den Meisterschaften teil.

Neben einer Silbermedaille konnten sechs Bronzemedaillen gewonnen werden. Dabei konnten Lina Sigge (U17) und Theo Steinwart (U19) in allen drei Disziplinen Medaillen erringen.

Im Mädcheneinzel U17 wurde Lina Sigge ihrem Setzplatz gerecht und zog bis ins Finale ein. Henri Saur konnte sich im Jungendoppel U15 über den Medaillengewinn freuen. Zudem konnten sich vier BC Phönix Spieler über das Erreichen von Viertelfinals freuen.

In der Altersklasse U11 wurden die Meister im Einzel ausgespielt. Hier war der BC Phönix Hövelhof im Jungeneinzel gleich mit vier Spielern vertreten.

Im Achtelfinale war jedoch für Alexander Franzke, Jannis Kampmeier und Malte Bimmermann Endstation. Erik Sigge verlor ebenfalls sein Auftaktmatch.

In der Altersklasse U13 gingen Nick Klassen, Nell Brockmann und Jana Hölting in allen drei Disziplinen an den Start.

Hierbei schafften Nick und Nell im Einzel den Einzug ins Achtelfinale. Mit einem Auftaktsieg gegen eine Mülheimer Paarung sicherte sich Brockmann / Apel (TuRa Elsen) den Einzug ins Viertelfinale.

Am breitesten ist der BC Phönix Hövelhof aktuell in der Altersklasse U15 aufgestellt. Hier gingen gleich acht BC Phönix SpielerInnen an den Start.

Nach zwei ungefährdeten Auftaktspielen verlor die Paarung Henri Saur / Mika Dörschl (TV Refrath) gegen die späteren Sieger Emmerich / Kaschura (SCU Lüdinghausen) das Halbfinale. Den Einzug ins Viertelfinale schaffte Joshua Thottungal im Einzel. In allen drei Disziplinen hatte sich Anna Nischk als Verbandsmeisterin die Teilnahme gesichert. In zwei Disziplinen waren Lina Riebeling, Isabella Tews und Jan Nagel dabei. Isabella Thottungal und Patrick Bollen traten im Doppel an.

In der Altersklasse U17 war der BC Phönix Hövelhof nicht nur zahlreich, sondern auch zählbar erfolgreich vor allem mit Lina Sigge vertreten. Neben ihrem Silberplatz im Einzel, wobei sie mit drei ungefährdeten Zweisatzsiegen den Einzug ins Finale sicherstellte, wurde sie auch mit Malin Risse (LSV Teut. Lippstadt) im Doppel dem Setzplatz gerecht und erreichte mit dem Halbfinaleinzug die Bronzemedaille. Eine Altersklasse höher sicherte sie sich zudem mit Theo Steinwart den Bronzeplatz im Mixed. Nach zwei umkämpften Dreisatzsiegen  war hier Endstation im Halbfinale. Ebenfalls in drei Disziplinen am Start war Johannes Riebeling. Er konnte im Mixed mit Malin Risse und im Doppel U19 mit Vereinskollege Mattis Rothe jeweils das Viertelfinale erreichen. Dies schafften in der Altersklasse U17 auch Noah Akman an der Seite von Hanne Hecker (TuRa Elsen) im Mixed. Zudem war er mit Tarik Colak im Doppel am Start. Emma Bösken (U17) nahm erstmals an Westdeutschen Meisterschaften teil und schaffte dies sogleich im Einzel. Johanna Stolpe und Bastian Bee (U19) traten ebenfalls erstmals als Paarung im Mixed U19 auf Westdeutscher Ebene an.

Neben den bereits genannten U19-Spielern in Paarungen mit U17-Spielern trat Nicole Bronder im Einzel an. Am erfolgreichsten war in höchsten Altersklasse Theo Steinwart, der seinen Setzplätzen im Einzel und im Doppel mit Mikko Ziegler (TSV Heimaterde Mülheim) mit in entscheidenden Phasen beeindruckenden Leistungen gerecht werden konnte. Im Mixed konnte die Theo Steinwart mit Lina Sigge im Viertelfinale die an vier gesetzte Paarung Lipinsky / Schroth (Leverkusen / Bonn) knapp in drei Sätzen besiegen und sich damit die dritte Bronzemedaille sichern.

Theo Steinwart und Lina Sigge
Leonie Immel

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